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Dezentrale Artikelverwaltung, minimaler Aufand

Für die automatische Pflege eines oder mehrerer Online-Shoppingsysteme und die damit verbundenen Prozesse in Bezug auf Auftragsannahme und -abwicklung ist eine Anbindung an das im Unternehmen eingesetzte ERP-System unabdingbar.

Die Anbindung von Online-Shoppingsystemen (Continue FUTURE web market, VEYTON xt:Commerce, ElectronicSales etc.) an Microsoft Dynamics™ NAV bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Artikel Ihres Sortiments von einem zentralen Punkt aus zu verwalten: Ihrer Warenwirtschaft. Mehr noch, mittels dieser Anbindung lassen sich Arbeitsprozesse wie z .B. Artikelpflege, Bestellannahme, Auftragsbearbeitung, Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Versandabwicklung, Verwaltung von Lagerbeständen usw. vollständig automatisieren.

Die Anbindung von Online-Shoppingsystemen wie beispielsweise Oxid, Magento oder xt:Commerce an Microsoft Dynamics™ NAV bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Artikel Ihres Sortiments von einem zentralen Punkt aus sicher zu verwalten: Ihrer Warenwirtschaft. Mehr noch, mittels dieser Anbindung lassen sich Arbeitsprozesse wie die Artikelpflege, die Bestellannahme, die Auftragsbearbeitung, die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, die Versandabwicklung oder die Verwaltung von Lagerbeständen fast vollständig automatisieren.

Schnittstellenbeschreibungen

Shopware
Die eigens für das Shopware 5-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics NAV und einem oder mehreren Shopware-Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System ausführen. Das Grundmodul der Schnittstelle geht von der Voraussetzung aus, dass Artikel über das Shopware- Backend im Shop angelegt und gepflegt werden. In Dynamics NAV wird für jeden Artikel festgelegt, ob automatische Shop-Aktualisierungen von Preisen und Beständen stattfinden sollen. Sofern ein Artikel dafür vorgesehen ist, erfolgt das automatische Update, sobald Änderungen beim Preis oder beim Lagerbestand in Dynamics NAV festgestellt wurden. Weiterhin werden im Grundmodul der Schnittstelle alle Shop-Bestellungen automatisch übernommen und führen zur Anlage von Aufträgen im Warenwirtschaftssystem. Die Shop-Kundendaten führen automatisch zur Anlage von Debitoren und Kontakten in Dynamics NAV unter Prüfung und Berücksichtigung von evtl. bereits vorhandenen Doubletten. Ebenso werden Versandkosten, Gutscheine und Zahlungsarten inkl. evtl. Zu- oder Abschlägen berücksichtigt und korrekt in Form von Zu- und Abschlagsartikel in die Auftragspositionen übertragen. Auftretende Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Dynamics NAV protokolliert. Über ein Zusatzmodul können diese Informationen automatisch per E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter gesendet werden, sodass eine Korrektur umgehend durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller- Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.
Artikel-Anlage im Shop
Über ein Erweiterungsmodul der Schnittstelle kann auch die Anlage von neuen Artikeln im Shop und neuen Shop-Kategorien direkt aus Dynamics NAV heraus gesteuert werden. Bei der Neuanlage werden Artikel den Shop-Kategorien zugeordnet, Lang- und Kurzbeschreibungen, Artikelbilder, Preise, Gewichte und Bestände an den Shop übertragen. Die Pflege der zugehörigen Daten erfolgt vollständig in Dynamics NAV.
Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis der Artikelnummer oder der ggf. abweichenden Shopware-SKU an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager- /Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop). Artikel, die nicht mehr beschaffbar sind, können als Abverkaufs-Artikel in den Shop übertragen werden, so dass sie bei einem Bestand <= 0 nicht mehr bestellbar sind. Für weiterhin beschaffbare Artikel mit Bestand = 0 wird die Lieferzeit mit den Daten aus Dynamics NAV synchronisiert.

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern oder Shopware-SKUs an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog).

Suchmaschinenoptimierung

Zur optimalen Auffindbarkeit der einzelnen Artikel über Suchmaschinen sind Metadaten in Dynamics NAV pflegbar, die an den Shop übertragen werden.

Verweise und Downloads

Für jeden Artikel kann eine Liste von Verweise (z.B. Links zu Hersteller-Webseiten) und Dokumenten (z.B. PDF-Datenblätter) angegeben werden. Die Dokumente werden über die Schnittstelle in den Shop übertragen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Cross- oder Up-Selling

Unsere Schnittstelle unterstützt die Cross-Selling-Funktionalität von Shopware. In Dynamics NAV können jedem Artikel beliebig viele weitere Artikel zugeordnet werden, die nach der automatischen Übertragung an den Shop dort als ähnliche Artikel (Up-Selling) oder Zubehör-Artikel (Cross-Selling) erscheinen.

Produkteigenschaften

Um dem Shop-Kunden die Auswahl oder den Vergleich mehrerer Artikel leicht zu ermöglichen gibt es in Shopware die Möglichkeit, jedem Artikel frei definierbare Produkteigenschaften und –attribute zuzuordnen. Beispielsweise kann so bei einem Drucker das Druckverfahren (z.B. Tinte, Laser) oder die Auflösung (z.B. 300 dpi, 600 dpi) festgelegt werden. Durch Setzen von Filtern über die Eigenschaften und Attribute werden anschließend nur die den Filterkriterien entsprechenden Artikel angezeigt. Über unsere Schnittstelle können diese Werte in Dynamics NAV erstellt und gepflegt werden. Die Übertragung an den Shop erfolgt automatisch bei Anlage eines Artikels oder nachträglich per Mausklick.

Prospekt Download Shopware Schnittstelle

OXID eShop

Die eigens für das OXID eShop-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™ NAV und einem oder mehreren OXID eShop -Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der OXID eShop-Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung.

Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der OXID eShop-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

xt:Commerce

Die eigens für das xt:Commerce 4-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™™ NAV und einem oder mehreren xt:Commerce-Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der xt:Commerce-Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung. Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle.

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der xt:Commerce-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

osCommerce

Die eigens für das osCommerce Online Merchant-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™™ NAV und einem oder mehreren osCommerce Online Merchant-Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der osCommerce Online Merchant-Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung.

Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der osCommerce-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

ElectronicSales es:shop

Die eigens für das ElectronicSales-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™™ NAV und einem oder mehreren ElectronicSales-Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der ElectronicSales-Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung.

Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der ElectronicSales es:shop-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

Gambio

Die eigens für das Gambio-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™™ NAV und einem oder mehreren Gambio -Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der Gambio -Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung.

Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der Gambio-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

Continue FUTURE web market

Die eigens für das Continue FUTURE web market-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™™ NAV und einem oder mehreren Continue FUTURE web market -Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der Continue FUTURE web market-Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung.

Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der Continue FUTURE web market-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

Magento

Die eigens für das Magento-System entwickelte Schnittstelle agiert als Bindeglied zwischen dem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics™™ NAV und einem oder mehreren Magento-Shops. Mittels dieser Verknüpfung lassen sich das Artikelstammdaten-Update, der Bestelldaten-Import, das Bestellstatus-Update oder auch die Artikelanlage direkt aus dem ERP-System an den Shop übertragen – gleiches gilt für den Export von Daten aus dem Shop in die Warenwirtschaft Microsoft Dynamics™™ NAV.

Mithilfe der Basisversion der Magento-Schnittstelle werden diverse Daten-Importe durch einen Mitarbeiter per Mausklick in Microsoft Dynamics™™ NAV angestoßen. Dies bedeutet, Bestellungen über den Onlineshop werden inklusive der anfallenden Versandkosten sowie der eventuell zu berücksichtigenden Gutschein-Beträge in Form von Zu-/Abschlagsartikelpositionen automatisch in die Auftragsabwicklung des Warenwirtschaftssystems übertragen. Die Anlage des Debitors ist obligatorisch und beinhaltet eine Doublettenprüfung. Die Genauigkeit dieser Überprüfung sowie die individuelle Vorgehensweise können kundenspezifisch angepasst werden: z. B. die Anzeige aller infrage kommenden Debitoren bei nicht 100%iger Übereinstimmung der zugrunde liegenden Daten.

Fehler beim Einlesen von Bestelldaten werden in Microsoft Dynamics™ NAV angezeigt, sodass eine umgehende Korrektur durchgeführt werden kann. Die Übernahme von standardisierten Steuersätzen, variablen Zahlungsvarianten und diversen Zusteller-Codes wird gemäß der Bestelldatenstruktur individuell angepasst.

Optional können für nahezu alle Schnittstellen-Funktionen vollautomatisierte Varianten zur Verfügung gestellt werden. Jedoch erfordert dies, seitens des Warenwirtschaftssystems, die Integration eines Application Server Moduls. Derzeit stellt Microsoft pro Dynamics NAV-Lizenz eine Application Server Modul-Lizenz zur Verfügung.

Die einzelnen Programmmodule der Schnittstelle werden indes vollständig in Microsoft Dynamics™ NAV integriert, erfordern somit jedoch in fast allen Fällen kundenspezifische Anpassungen am ERP-System und der Schnittstelle

Artikelstammdaten-Update
Aktualisierung der Lagerbestände

Die aktuellen Lagerbestände werden auf Basis einer Artikelnummer (z. B. EAN- oder Herstellernummer) an den oder die Shops übermittelt. Die Aktualisierung dieser Daten erfolgt wahlweise automatisch oder per Mausklick. Hierbei besteht die u. a. Möglichkeit, Warenbestände künstlich zu erzeugen, um einen Bestand mit dem Wert „Null“ auszuschließen und somit die andauernde Verfügbarkeit eines Artikels zu simulieren. Ein weiteres Feature ist die Aufteilung des gesamten Lager-/Warenbestandes in unterschiedlich große Individualbestände für die verschiedenen, dem Verkauf angeschlossenen Marktplätze (z.B. ¼ Amazon, ¼ eBay, ¼ interner Shop, ¼ externer Shop).

Preisaktualisierung

Ebenso wie die Lagerbestände werden aktuelle Preisänderungen gemäß den Artikelnummern an das Shopsystem übermittelt. In Absprache mit dem Kunden besteht die Möglichkeit der Integration von Preisen, die vom regulären VK-Preis abweichen (z. B. ein Preis je Shop-Katalog). Gleiches gilt für Artikelvarianten, die beim Artikelstammdaten-Update Berücksichtigung finden sollen. Das ERP-System Microsoft Dynamics™ NAV bietet unterdessen die Möglichkeit, eine individuelle Preiskalkulation für bereits im Onlineshop eingepflegte Artikel zu hinterlegen.

Auftragsstatus-Update im Shop

Der im System des Onlineshops angezeigte Bestellstatus wird bei vordefinierten Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV automatisch geändert, und zwar:

  • Beim Einlesen von Bestelldaten
  • Beim Buchen von Aufträgen
  • Beim Löschen von Aufträgen

In Absprache mit dem Kunden können weitere Aktionen in Microsoft Dynamics™ NAV definiert werden, bei denen der Bestellstatus im Shopsystem geändert wird.

Weitere Funktionen
  • Artikel-Neuanlage aus Microsoft Dynamics™ NAV heraus
  • Händlerdaten-Import/-Export
  • Kundendaten-Import/-Export
  • Bestelldaten-Update im Warenwirtschaftssystem, wenn die Daten zu einer Shopbestellung bereits in Microsoft Dynamics™ NAV eingelesen wurden und die Bestellung anschließend im Shop geändert wird.
Features, die zusätzlich in die automatisierte Version integriert werden können
  • Automatisches Artikeldaten-Update zu frei wählbaren Zeiten
  • Automatisches Artikeldaten-Update bei Änderungen des Lagerbestands, bei Preisänderungen und sonstigen Artikeldatenaktualisierungen in Microsoft Dynamics™ NAV
  • Automatischer Versand von Warn-E-Mails zu eventuell auftretenden Unstimmigkeiten im Daten-Import/-Export
  • Automatischer Bestelldaten-Import in zyklischen Intervallen
  • Überwachungsdienst für die Kommunikation mit dem Shopsystem
  • Automatischer E-Mail-Versand zu bestimmten Zeiten oder gemäß diversen Statusänderungen bezogen auf die Auftragsabwicklung (z. B. Versand einer Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung)
Anmerkung

Je nachdem, welche Ausbaustufe der Magento-Shopsoftware zum Einsatz kommt, besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schnittstellen-Funktionalitäten von ihrer ursprünglichen Routine abweichen oder gar nicht realisierbar sind. Dies unterliegt jedoch einer eingehenden Analyse und kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

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